
Die Angst geht um in Bayerns Wohnzimmern – und das zu Recht!

Die Union (CDU/CSU) spielt mit dem Feuer: Es wird ernsthaft darüber diskutiert, das Eigenheim unserer Bürger im Pflegefall zur Kasse zu bitten. Wer sein Leben lang geschuftet hat, um sich ein Zuhause zu schaffen, soll nun für das Versagen der Berliner Politik bluten.
Das ist mehr als nur eine drohende Enteignung – es ist die einseitige Aufkündigung der Solidargemeinschaft durch den Staat.
Jahrelang haben die Menschen in unser Sozialsystem eingezahlt, in dem Glauben, für das Alter abgesichert zu sein. Nun, da das System durch die Misswirtschaft von Union und SPD vor dem Kollaps steht, werden diejenigen zur Kasse gebeten, die vorgesorgt haben. Wer als Belohnung für ein arbeitsames Leben den Verlust des eigenen Zuhauses fürchten muss, dem hat der Staat seinen Teil des Gesellschaftsvertrags längst aufgekündigt.
Und die SPD? Sie übt zwar medienwirksam Schein-Kritik, um sich als „Anwältin der kleinen Leute“ zu tarnen. Doch wer die verfehlte Finanzpolitik der letzten Jahre mitgetragen hat, ist Teil des Problems. Während die Union das Eigentum direkt angreifen will, hat die SPD durch ihre Politik der ausufernden Sozialausgaben und der wirtschaftlichen Schwächung erst dafür gesorgt, dass die Kassen leer sind.
Beide – Union und SPD – betreiben Klientelpolitik auf dem Rücken unserer Eigentümer. Sie lassen die Menschen im Stich, die unser Land aufgebaut haben.
Wir bei der Bayernpartei sagen klar:

Keine Belastung des selbstgenutzten Wohneigentums!

Schluss mit der einseitigen Aufkündigung der Solidargemeinschaft!

Schutz der Lebensleistung!
Die Berliner Einheitsparteien haben den Bezug zur Realität längst verloren. Es ist Zeit, dass die Interessen unserer Heimat und unserer Bürger endlich wieder an erster Stelle stehen!
Facebookbeitrag der Bayernpartei vom 29.05.2026 20:05 Uhr





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