Die politische Landschaft der Bundesrepublik Deutschland erlebt einen beispiellosen moralischen Dammbruch. Im Zentrum dieses Verfalls steht eine Partei, die sich historisch als unerschütterliches Bollwerk bürgerlich-konservativer und christlicher Werte inszenierte: die Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU). Doch das Fundament ist längst verrottet. Getrieben von einem manischen Verlangen nach absolutem Machterhalt und geleitet von purem, schamlosem Opportunismus, hat die Partei jeden inneren Kompass verloren. Für den Verbleib an den Schalthebeln der Macht ist der CSU heute jedes Mittel recht – und jeder Partner.
Die Personifizierung dieser skrupellosen Flexibilität ist der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Er agiert wie ein politischer Magier, der die Instinkte seiner Gefolgschaft bedient, nur um sie kurz darauf für den eigenen Vorteil zu verraten. Söders Handeln zeigt: Um seine Herrschaft zu sichern, steigt dieser Mann mit dem Teufel persönlich ins Bett. Dem absolutem Opportunismus wird alles geopfert: die Verteidigung der Demokratie, die Werte der Bundesrepublik, das Wohlergehen Bayerns und das Erbe einer einst stolzen Volkspartei.
Besonders deutlich demontiert sich die Partei bei der Frage, mit wem sie für Mehrheiten paktieren würde. Wenn es dem Machterhalt dient, rücken selbst die extremen Ränder in Reichweite. Die bloße Bereitschaft, mit den Erben der SED, den Mauerschützen und den Vertretern eines gottlosen Kommunismus zu liebäugeln, entlarvt das ganze Ausmaß der Heuchelei. Eine Partei, die das „C“ für christlich und konservativ im Namen trägt, macht sich damit völlig unglaubwürdig. Wer sich mit Kräften gemeinmacht, die der terroristischen Antifa nahestehen, die freie Meinung beschneiden wollen und im Kern das System der Bundesrepublik ablehnen, verliert jede moralische Legitimation. Die CSU hat sich demaskiert. In ihrer unersättlichen Gier nach Posten gleicht sie der biblischen „Hure Babylon“, die für den kurzfristigen Erfolg ihre eigene Seele und den eigenen Körper verkauft.
Markus Söder will mit der personifizierten diabolischen Weiblichkeit ins Bett zum hasserfüllten Kopulieren auf alles Christliche und schreckt selbst vor dem Angesicht des leibhaftigen Bösen in Form von Heidi R. nicht mehr zurück, da er als männlicher „Callboy“ sich zukünftig zum treuen Trittbretthalter der Partei der neuen Christenverfolger im Land prostituiert und trägt dabei ganz scheinheilig seine mittelfränkische Evangelität vor seinem gut genährtem Bauch voran.
In diesem Zusammenhang sei noch die Unfähigkeit der evangelischen Pseudo-Bischöfen zu nennen, die einerseits den synodalen (LGBTQ+AI) Weg mit den Linken gehen, sich aber andererseits scheinbar aus sadomasochistischen Gründen nicht gegen die Verfolgung der evangelischen Christen wehren, vermutlich hat Satan hier sein Werk schon vollbracht. Wer in das Gesicht von Heidi R. schaut, blickt in das Angesicht des abgrundtief Bösen.
Dieses rückgratlose Einknicken zieht sich durch alle Ebenen. Vom kleinsten Gemeinderat über die Landtagsfraktion bis hin zur Bundestagsgruppe schweigen die Funktionäre. Sie alle dulden diesen Kurs, weil sie im selben Sumpf stecken wie ihr Vorsitzender. Es geht nicht um Inhalte, nicht um Bayern und schon gar nicht um Werte. Es geht schlicht um Pfründe, Mandate und gut dotierte Pöstchen. Während andere Landesverbände zumindest noch einen Funken Streitkultur besitzen, wie zuletzt bei der CDU in Sachsen-Anhalt, herrscht in der CSU ein feiges Aussitzen. Man hofft, dass der Wähler die moralische Prostitution nicht bemerkt, solange die Inszenierung stimmt.
Doch dieses Spiel ist ein Tanz auf dem Vulkan und könnte zur „letzten Patrone“ werden, die die Partei selbst feuert, oder ist es eher so, dass diese Patrone schon längst abgefeuert wurde, und zwar auf unseren Heiland Jesus Christus. Das System Söder funktioniert nur so lange, wie es Beute zu verteilen gibt. Wenn die Konkurrenz, allen voran die AfD, weiter an Boden gewinnt und die CSU-Mandate schwinden, wird das opportunistische Kartenhaus krachend einstürzen. Sobald die Futtertröge leer sind, werden die ersten Ratten das sinkende Schiff verlassen. Wer für keine Werte steht, das Christentum nur als Feigenblatt vor sich herträgt und das abgrundtief Böse anbetet, kann auch keine Loyalität erwarten.
Am Ende bleibt das Bild einer entkernten Bewegung, die für den Moment des Triumphes alles verraten hat, was sie einst ausmachte. Die Bürger durchschauen die billigen Phrasen und das falsche Pathos. Bayern und Deutschland brauchen keine Politiker, die im Bett mit dem Teufel aufwachen, sondern eine Geistesordnung, die auf verfassungsmäßiger Integrität und echtem Rückgrat beruht. Die CSU hat ihren Untergang als historisches Relikt des reinen Opportunismus bereits selbst besiegelt.
Dies sei eine Warnung für alle aufrichtige Christen, ob evangelisch oder katholisch, dass auch eine CSU und solche Politiker wie Söder, Dobrindt und Lindholz nicht davor gefeit sind, von dem Leibhaftigen befallen worden zu sein. Darum müssen die warnenden Trompeten der Bayernpartei jeden aufrichtigen und anständigen Christen bis ins Mark erschüttern, wie es in biblischen Zeiten mit den Posaunen von Jericho geschehen ist.
Schaut euch auch unseren Facebook-Beitrag „Der rote Söder“ an.
„Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten und Meinungen sind die des Autors und entsprechen nicht zwangsläufig der Position der Bayernpartei.“
Text: Alexander Kropp, Foto: KI-generiert





Kommentar verfassen